Vorsicht Flüssigbomben !!!


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Abgeschickt von Frank am 29 September, 2008 um 13:43:39:

Wer war denn dieses Jahr mit dem Flugzeug im Urlaub ? Ist es nicht nervig, sämtliche Getränke vor dem Security-Check in den Müll zu schmeißen oder die im Koffer ausgelaufene Soße später im Hotel aus den Klamotten auswaschen zu müssen ? Nun ja, es dient ja unserer Sicherheit, weil ja heuzutage Hinz und Kunz und Taliban alles und jeden mit Flüssigbomben in die Luft sprengen wollen. Wirklich ???

Der „Flüssigbomber“ Prozess löst sich in Luft auf

Alle Beschuldigten sind von der Anklage freigesprochen worden, sie hätten geplant mit Flüssigkeiten Flugzeuge in die Luft zu sprengen. Der mutmassliche Anführer wurde komplett freigesprochen, wie die BBC berichtet.

Der Grund dafür, dass wir seit 2006 an den Flughäfen gezwungen werden alle Getränke, Shampoos, Cremes usw. vor der Sicherheitskontrolle abzugeben, Mütter keine Babyflaschen mitnehmen dürfen, und wir übermässig schikaniert werden, hat sich in Luft aufgelöst. Alle Verdächtigen des sogenannten "Flüssigbomberkomplotts" wurden vom Vorwurf freigesprochen, sie hätten Flugzeuge sprengen wollen.

Drei der Beschuldigten wurden von den Geschworenen lediglich wegen der Planung eines allgemeinen Mordkomplotts für schuldig befunden. Das Gericht in Woolwich im Südosten Londons hat das Strafmass noch nicht festgelegt. Planen kann aber jeder viel. In einem Rechtstaat ist nur eine tatsächlich begangene Gesetzesübertretung strafbar.

(...)

Sieben gaben zu, sie wollten die öffentliche Ordnung stören, und der von Scotland Yard als Anführer des “Komplott” beschuldigte Mohammad Gulzar 27, wurde von allen Vorwürfen freigesprochen.

Zahlreiche Airlines, sowie die britischen Flughafenbetreiber verlangen jetzt von der Regierung, die Aufhebung der absurden Sicherheitsmassnahmen.

“Wir erwarten von der Regierung die Überprüfung der Sicherheitsvorschriften, nach diesem Ausgang des Gerichtsverfahrens,“ sagt Roger Wiltshire, Chef der britischen Transportorganisation, dessen Mitglieder die Fluglinien British Airways und Virgin Airway sind, wie die Zeitung The Guardian berichtet.

Ob die britische Regierung dem Druck jetzt nachgibt, bleibt abzuwarten. Feststeht jedenfalls, das „Flüssigbomberkomplott“ war eine fabrizierte Hysterie der Sicherheitsbehörden, mit der Behauptung, sie hätten im August 2006 einen "Massenmord unvorstellbaren Ausmasses" verhindert.

Diverse Chemiker und Sprengstoffexperten hatten damals schon ihre Zweifel geäussert, ob die Behauptung der Behörden überhaupt stimmt, man könne mit Wasserstoffperoxid, der Zugabe von Tang, ein Stoff der in alkoholfreien Getränke enthalten ist, und einer 1.5 Volt Batterie als Zünder, überhaupt eine Explosion auslösen.

Oberstleutnant Nigel Wylde, ein ehemaliger Geheimdienstoffizier der britischen Armee sagte, die Geschichte der Polizei und der Regierung über ein "Terrorkomplott" ist ein Teil eines Musters von "Lügen und Täuschungen".

Wylde, der von der Königin mit der Tapferkeitsmedaillie ausgezeichnet wurde, wegen seiner Arbeit in der Bombenentschärfungseinheit in Belfast Nordirland, beschreibt das Szenario als eine "Fiktion". Das Zusammenbrauen von flüssigen Sprengstoff ist eine "sehr gefährliche und aufwändige Arbeit," sagte er, eine die nicht nur ein erhebliches chemisches Wissen vorraussetz, sondern auch die notwendige Gerätschaft.

Dieses Terrorszenario ist eine "unhalbare Hypothese".

"Die Idee, dass diese Leute in der Toilette eines Flugzeugs sitzen und übliche Haushaltsflüssigkeiten zusammenmischen, um eine Explosion zu verursachen, um ein ganzes Flugzeug zu sprengen, ist unhaltbar," sagte Oberstleutnant Wylde, der als Munitionsexperte, zuständig für die Entsorgung von Bomben, im Royal Army Ordnance Corps in Sandhurst ausgebildet wurde.

Wie bei den meisten Terrorwarnungen, wurde auch hier ein Schreckgespenst erfunden, um anschliessend Sicherheitsmassnahmen einzuführen, die Menschen in Angst zu versetzen, sie gefügig zu machen und mit absurden Massnahmen zu schikanieren.

Die westlichen Regierungen der USA, Grossbritannien und Israels, aber auch die deutsche Regierung, haben den falschen Eindruck erweckt, überall lauert die Terrorgefahr, um damit die Freiheit einschränken zu können und jede Opposition dagegen zum Schweigen zu bringen.

Tatsächlich wurde die Gruppe gleich zu Beginn von Agent Provokateure des britischen Geheimdienstes unterwandert, um diese anzustacheln und zu einer „Tat“ anzustiften.

Der Beweis dafür, dass die Beschuldigten nur Sündenböcke waren, wurde spätestens dann sichtbar, als herauskam, dass sie gar keine Pässe hatten um überhaupt einen Transatlantikflug antreten zu können.

Der ehemalige britische Botschafter in Usbekistan Craig Murray hat sogar die ganze Aktion zur Verhinderung eines Anschlages als "Propaganda" bezeichnet, welche nur Bush und Blair dazu diente, ein weiteres 9/11 ähnliches Ereignis zu ermöglichen, um ihre Politik des „Krieg gegen den Terror“ fortsetzen zu können.

“Keiner der mutmasslichen Terroristen hatte eine Bombe. Keiner hat ein Flugticket gekauft. Die meisten hatten nicht mal einen Pass, was bei der Effizienz der britischen Passbehörde bedeutet, es hätte gar kein Anschlag für lange Zeit durchgeführt werden können,“ sagt Murray.

Dieser peinliche Ausgang eines weiteren, von der britischen Regierung erfundenen Märchens, sollte eigentlich zu einer sofortigen Rücknahme aller idiotischen Sicherheitsbestimmungen führen, welche keine Anschläge verhindert, sondern nur unschuldige Passagiere terrorisiert. Aber die Absicht war ja sowieso damit, nicht den synthetischen Terror zu bekämpfen, sondern nur die Menschen an den Polizeistaat zu gewöhnen.

Es ist jetzt Zeit, alle Flughafenbetreiber und Airlines auf dieses Urteil aufmerksam zu machen, und die Abschaffung der schikanösen Kontrollen und die völlig blödsinnige Abgabe von Flüssigkeiten vor dem Abflug zu verlangen.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/09/der-flssigbomber-prozess-lst-sich-in.html

Aber den Security-Check finde ich schon genial - er bewahrt mich davor, dass mir ein mittlerweile unnütz gewordenes Beauty-Case im Flieger aus der Handgepäckablage auf den Kopf fällt oder findet jede Menge Wechselgeld in den Hosentaschen. Mein verloren geglaubtes Taschenmesser, welches ich versehentlich in die Camcorder-Tasche getan hatte, hat er leider nicht entdeckt !!! Wenigstens hatte ich aber dann ein geeignetes Werkzeug, um die Plastikbrötchen des Lufthansa-Caterings zu zerteilen...



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